Syne's sheet music collection
Syne's Noten Sammlung
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Mein Testament soll sein am End!13.02.2016, 18:04
Komponist:k. A.Text:k. A.
4-stimmiger Orgelchoral zum Lied (ohne Text).
(Syne)

Ricercare09.02.2016, 23:08
Komponist:Giovanni Pierluigi da PalestrinaText:k. A.
Giovanni Pierluigi da Palestrina, geboren um 1526 zu Palestrina (dem alten Präneste), 1544 Organist in seiner Vaterstadt, 1551 Kapellmeister der Chorknaben in der "Capella Giulia" zu St. Peter in Rom, kurze Zeit päpstlicher Kapellsänger, dann Kapellmeister an St. Giovanni im Lateran und an St. Maria Maggiore, 1565 "Komponist der päpstlichen Kapelle" und 1571 Kapellmeister an St. Peter, starb am 2. Februar 1594 im Beisen seines Freundes Philipp Neri. Der größte Meister des a cappella-Gesanges, gleich genial in der Homophonie wie in der Polyphonie und ihrer gegenseitigen Verbindung, hat uns auch zwölf vierstimmige Ricercari, nach Tonarten geordnet, hinterlassen, deren Aufbau die Hand des formgewandten Kontrapunktikers erkennen lässt.
(Syne)

Ricercare09.02.2016, 22:15
Komponist:Giovanni Pierluigi da PalestrinaText:k. A.
Giovanni Pierluigi da Palestrina, geboren um 1526 zu Palestrina (dem alten Präneste), 1544 Organist in seiner Vaterstadt, 1551 Kapellmeister der Chorknaben in der "Capella Giulia" zu St. Peter in Rom, kurze Zeit päpstlicher Kapellsänger, dann Kapellmeister an St. Giovanni im Lateran und an St. Maria Maggiore, 1565 "Komponist der päpstlichen Kapelle" und 1571 Kapellmeister an St. Peter, starb am 2. Februar 1594 im Beisen seines Freundes Philipp Neri. Der größte Meister des a cappella-Gesanges, gleich genial in der Homophonie wie in der Polyphonie und ihrer gegenseitigen Verbindung, hat uns auch zwölf vierstimmige Ricercari, nach Tonarten geordnet, hinterlassen, deren Aufbau die Hand des formgewandten Kontrapunktikers erkennen lässt. Dieses Stück ist ein Arrangement aus einem Sanctus.
(Syne)

Suonata09.02.2016, 22:00
Komponist:Adriano BanchieriText:k. A.
Adriano Banchieri, geboren 1565 zu Bologna, Schüler von Guammi in Lucca, war Organist in Imola, später im Olivetanerkloster St. Michele in Bosco bei Bologna, starb 1634 in seiner Vaterstadt als Titularabt.Er war bedeutend als Komponist, Organist und Theoretiker. Zu Bologna gründete er die Academia de' floridi; er verfasste eine Reihe kirchlicher Werke, dramatische Stücke, Orgelkompositionen wie diese, theoretische Schriften usw.
(Syne)

Toccata mit Fuge05.02.2016, 23:39
Komponist:Johann Ludwig KrebsText:k. A.
k. A.
(Syne)

Fuga05.02.2016, 23:37
Komponist:Alessandro ScarlattiText:k. A.
Alessandro Scarlatti, geboren 1659 zu Trapani in Sizilien, war 1680 im Gefolge der Königin Christine von Schweden in Rom mit dem Titel eines Hofkapellmeisters, 1694 als solcher in Neapel, 1703 Vertreter, 1707 Nachfolger Foggias an St. Maria Maggiore in Rom, im folgenden Jahre wieder in seiner früheren Stellung zu Neapel und daselbst Direktor des Konservatoriums di St. Onofrio, zugleich Lehrer an den Konservatorien dei Poveri und di Loreto, starb am 24. Oktober 1725 zu Neapel. Er schrieb über 100 Opern, 200 Messen bis zu 10 Stimmen, eine große Reihe Kantaten für Solostimmen und Instrumente, Oratorien, Psalmen, Motetten und Tokkaten für Orgel und Klavier usw. Er ist der Begründer der sogenannten neapolitanischen Schule (sein Sohn Domenico nicht minder berühmt).
(Syne)

Canzona05.02.2016, 23:36
Komponist:Gioseffo GuammiText:k. A.
Gioseffo Guammi, geboren 1550 in Lucca, wurde 1575 herzoglicher Organist in München, bekleidete 1588-95 die Stelle eines zweiten Organisten an der Markuskirche in Venedig (neben Giovanni Gabrieli als erstem), später die Organistenstelle an der Kathedrale seiner Vaterstadt, starb hier 1611. Guammi als Komponist wie als ausübender Künstler gleich angesehen, veröffentlichte Madrigale, Motetten, für Orgel eine Toccata und zahlreiche Kanzonen unter anderem diese.
(Syne)

Ricercare05.02.2016, 23:34
Komponist:Giovanni GabrieliText:k. A.
Giovanni Gabrieli, geboren 1557 in Venedig, Neffe und Schüler von Andrea Gabrieli, befand sich 1575-79 am Hofe zu München, wurde 1585 Nachfolger Claudio Merulos als erster Organist an S. Marco, starb am 12. August 1612. Unter seinen Schülern erlangte besondere Bedeutung der Deutsche Heinrich Schütz. Giovanni Gabrieli ist gleich seinem Oheim ein hervorragender Meister zunächst auf vokalem Gebiete und zeigt hierin Vorliebe für doppel- und dreichörige Kompositionen (Motetten, Madrigale). An Orgelkompsitionen hinterließ er 12 Modi oder Präludien, eine Toccata, 3 Ricercari - darunter diese mit drei 4 Subjekten -, 3 Kanzonen usw.
(Syne)

Toccata05.02.2016, 23:29
Komponist:Claudio MeruloText:k. A.
Claudio Merulo, geboren am 8. April 1533 zu Corregio, Schüler des Franzosen Menon und des Venezianers Donati, war zuerst Organist zu Brescia, dann 1557 Organist an der zweiten und 1566 an der ersten Orgel der Markuskirche zu Venedig, 1586 aber Hoforganist des Herzogs zu Parma, woselbst er am 4. Mai 1604 starb. Er schrieb eine Reihe von Motetten, Madrigalen und Messen; seine Orgelkompositionen bestehen in je drei Büchern Ricercari und Canzoni und zwei Büchern Tokkaten, veröffentlicht in der Zeit von 1567 bis 1611. Von dieser Toccata im phrygischen Ton, ist der erste Teil aufgenommen mit seiner ruhig getragenen interessanten Akkordfolge, die nur durch eine im Tenor und Bass auftretende bewegte Figur unterbrochen wird.
(Syne)

Ricercare05.02.2016, 23:28
Komponist:Andrea GabrieliText:k. A.
Gabrieli Andrea, geboren um 1510 zu Venedig, war ein Schüler des Niederländers Willaert, des Begründers der venezianischen Schule, wurde 1536 Kapellsänger an der Markuskirche, 1566 Nachfolger von Claudio Merulo als zweiter Organist; er starb in Venedig 1586. Vielgerühmte Schüler Gabrielis waren sein Neffe Giovanni Gabrieli, und der Deutsche Hans Leo Hassler. Andrea Gabrieli ist einer der bedeutendsten Vertreter der glänzenden venezianischen Schule und zugleich einer der grössten Meister in der Gesangskomposition. Die Orgelkompositionen Andrea Gabrielis sind Intonazioni und Ricercari, die teilweise sein Neffe Giovanni zugleich mit eigenen Kompositionen veröffentlichte. Das Ricercare hat dem Herkommen entgegen nur ein Motiv mit Verlängerung und Engführung, nähert sich also bereits der späteren Fuge, doch wiederholt sich das Motiv immer auf derselben Stufe und wirkt dadurch etwas einförmig, weshalb das Stück in verkürzter Form hier aufgenommen wurde.
(Syne)

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